Key-Seminar 2013

UnsereThemenschwerpunkte:
-Lagebilder und Trendreport 2012/2013
-Das vernetzte Auto –what´s up!
-sichere Kommunikation
-Lokalisierungsverfahren
-IP-Hacking
-Chiptuning
-Q-Key Security Systems
-Wirkung mechanischer Sicherungssysteme
-Identifizierung und Diagnose elektronischer Daten
-Hilfestellungen durch das erste mobile Einsatzfahrzeug
-neueste Telematik und Ortungstechniken
-Recherchen zur Car-History
-Werkstatt-Informationssysteme
-Strafrechtliche Instrumentarien
-aktuelle Rechtsprechung
-Handlungsleitfäden zur Schadenaufklärung

Neben klassischen Fachvorträgen wird die Veranstaltung von Praxisvorführungen und Diskussionen begleitet. Wir stellen die Saison-Neuheiten vor. Außerdem betrachten wir die Ergebnisse aus zwei Varianten der Schadenaufklärung im Full-Service für Versicherung und Schadenmanagement.

Vorstellung von Zukunftskonzepten:
Erfolgreiche Sicherheitsstrategien (APPs)
Handlungsoptionen zur Schadenaufklärung (Social Media)
Entwicklungen im Automobilmarkt 2015

Highlight: Car-Damage-History, Vehicle Theft and Recovey-Asessment

Key-Seminar-2011

 

Nehmen Sie mit uns die Herausforderung an, alte Lösungen neu zu überdenken.

Der Schwerpunkt der Tagung liegt nach den Wünschen unserer Kunden auf der Vertiefung des theoretischen Wissens im direkten Praxiseinsatz. Der Fachkongress wird zu den Themenstellungen von Fachausstellern begleitet.

Unsere auswärtigen  Referenten:

LKA Berlin 453 (internationale Kfz-Verschiebung), EKHK Michael Will u. KOK Peter Lewerenz

Nils Johanning, InnoTec DATA GmbH & Co. KG, Bad Zwischenahn

Dr. Matthias Franzke, Kanzlei Rosenbaum & Partner, Wesseling

Udo Hagemann, Bundpol Security Systems, Berlin

Sönke Leutemann, stellvertretend f. IAATI-European Branch

 

Warum sie dabei sein sollten

Das zweitägige Symposium dient dem Erfahrungsaustausch und der Anwendung neuer Produkte, der Prüfung neuer Dienstleistungen,wie auch der Prozess- und Verfahrensoptimierung im Bereich der Assekuranz.

Anmeldungsformular und Flyer als pdf-Dokument zum  Key-Seminar 2013

 

Key-Seminar 2012

 

Themenschwerpunkte in diesem Jahr:

  • Lagebilder 2011  – transnationaler Überblick
  • Trendreport 2012 – Fahrzeugkriminalität
  • Funktionale Sicherheit – schlüsselloser Systeme
  • Grenzbereiche (Detektion/Fehldetektion)
  • Kriterien zur Erkennung illegaler Modulationsprozesse
  • Einsatz von Smartphone`s
  • Fernfunktionen (PIN – Verriegelung, Öffnung, Startvorgang)
  • Identifikation mittels Fingerprint
  • Telematik und Ortungsqualität in Europa
  • Identifizierung und Diagnose elektronischer Daten
  • Auswirkungen auf Deckungskonzepte/Tarifgestaltung
  • Problemfälle für das Risiko- und Schadenmanagement
  • Recherchen zur Fahrzeughistorie
  • Dokumentenüberprüfung
  • Zurückgewinnungshilfe
  • Key-Reader im Praxiseinsatz

 


Vorstellung von Zukunftskonzepten:
Erfolgreiche Sicherheitsstrategien (APPs)
Handlungsoptionen zur Schadenaufklärung (Social Media)
Entwicklungen im Automobilmarkt 2015

Key-Seminar-2011

 

Die Themen werden anhand von Praxisberichten und Gruppenübungen anschaulich vermittelt.

Nehmen Sie mit uns die Herausforderung an, alte Lösungen neu zu überdenken.

Der Schwerpunkt der Tagung liegt nach den Wünschen unserer Kunden auf der Vertiefung des theoretischen Wissens im direkten Praxiseinsatz. Der Fachkongress wird zu den Themenstellungen von Fachausstellern begleitet.

Warum sie dabei sein sollten

Das zweitägige Symposium dient dem Erfahrungsaustausch und der Anwendung neuer Produkte, der Prüfung neuer Dienstleistungen,wie auch der Prozess- und Verfahrensoptimierung im Bereich der Assekuranz, dem Bank- und Leasinggeschäft sowie beim Fahrzeug- , Fuhrpark- und Flottenmanagement in Unternehmen, Autohäusern und der Branche der Vermieter.

Anmeldungsformular und Flyer als pdf-Dokument zum Key-Seminar 2012.

CargoSec 08. + 09.09.2011, Fachkongress zu Ladungssicherheit & Diebstahlschutz

Inhalte und Themen

Durch Diebstahl hochwertiger und risikoreicher Produkte werden Unternehmen während des Warentransportes erheblichgeschädigt. Auf dem Transportweg gehen nach einer Studie jährlich mehr als 8,2 Milliarden Euro verloren. Die Sicherheit der Fracht, die Auswahl von Dienstleistungspartnern, die Verhinderung von Diebstahl und Betrug sowie die Rückgewinnung des verlorenen Frachtgutes sind Themen, die auf diesem Kongress von allen Seiten beleuchtet werden.
Die Zunahme der Wirtschaftskriminalität im Bereich von Produkt- und Markenfälschungen, die Nutzung von Frachtbörsen in  betrügerischer Absicht und der Warenschwund durch Diebstahl stellen immer höhere Anforderungen an Logistik- und Frachtbetriebe, insbesondere aber auch an die anknüpfenden Ermittlungen.
Ebenso rasant steigen die Ansprüche an die Experten der Kredit- und Versicherungswirtschaft, die mit ihren Konzepten die Risiken einschätzen, Rückstellungen bilden und die Schadensteuerung überwachen müssen.
Experten rechnen mit einer weiteren Zunahme von Frachtdiebstählen.
Innovative Telematiklösungen, flexible Reaktionsfähigkeiten und eine kontinuierliche Prozessstandardisierung zur Beherrschung variabler logistischer Herausforderungen
stehen im Fokus des zweitägigen Sicherheitskongresses.

Unsere Experten und Referenten:

Was tun gegen LKW- und Ladungsdiebstahl? (08.09.2011)

Supply Chain Logistics and Security Management (09.09.2011)

Zentralstelle Polizeiliche Prävention, Landeskriminalamt Niedersachsen
Waldemar Lorenz, Kriminalhauptkommissar
Kriminalität innerhalb der Transportkette, Systematik der Schadenbearbeitung, Schadenverhütung,
(Spezialthema: Containersicherheit und Manipulationen)
Thomas Ziehn, Leiter Risiko Service /Kriminalit ätsabwehr Köln Assekuranz Agentur GmbH
Innovationen in Asset Tracking, Ortung und Verfolgung von Wechselbrücken
Stefan Heimerl, Vorstand MECOMO AG
Schadenermittlung und Rückgewinnungshilfe nach betrügerischer Erlangung, Unterschlagung und Diebstahl, (Spezialthema: Frachtbörsen)
Wolfgang Korn, Schadenbüro
Schnittstellen zu Polizei, Prüfdienstleistern, internationale Ermittlungen, Fallbeispiele aus der täglichen Praxis
Ralf Häfner, KRAVAG-LOGISTIC Versicherungs -AG, Abteilung : Transport -Schaden
Produktsicherheit und Schadenaufklärung (Spezialthema: Internetrecherche)
Detlev L. Burgartz, PRODUSA
„Rundum Sicherheit“ in einer internationalen Spedition (mit Präsentation des Original TAPA-Trailer)
Markus Prinz, Time Shuttle GmbH
Verriegeln von Auflieger, Container und Transportern
Pieter W. Sutorius, Geschäftsführer , Trans-Safety-Locks
„Nutzen zertifizierter Managementsysteme in der Praxis“ und „Schutz vor Produktfälschungen“
Frank Gossmann, Pro ject Management /Technical Revision , TÜV International GmbH / TÜV Rheinland AG
Innovationen zum Aggregate-Gesundheits-Check
Gert Horstmeyer, Geschäftsführer , MOTORcheckUP
Erfahrungsberichte und Anforderungen an die Bewertungen von LKW & Anhänger
Klaus Meister, IBS Group Technical & Forensic Experts
Integriertes Schadenmanagement – aktuelle Aspekte zur Schadenverhütung
(Spezialthema: Betrugsermittlungen in Unternehmen aus arbeitsrechtlicher Sicht)
Matthias Franzke, Rechtsanwalt , Fachanwalt für Versicherungs – und Arbeitsrecht

Praxisvorführungen (08./09.09.2011):

Container- und Reisebusdiebstähle,Fahrzeugortung und Flottenverfolgung, GPS-Solar, Jammer- Detection, Videoüberwachung, Diebstahlradar, MotorCheckup, mechanische Sicherungssysteme, DNA -Marker, Barcodes, Dokumentenprüfung, kriminaltechnische Untersuchungen, Fahrzeug- und Ladungsrückführung u.a.m.

Anmeldung + Tagungsflyer:

Tagungsbüro ISB 4Europ, Frau Neumann, Tackenweide 2-4, 46446 Emmerich am Rhein,
Tel.: +49(0)2822-97 60 50
Veranstaltungsort: Messe Kalkar, Griether Straße 110 -120, 475 46 Kalkar
Tel: +49 (0)2824/91 00

 

 

Key-Seminar 2011 – Fachkongress zur Fahrzeugsicherheit

Inhalte des Key-Seminars 2011

Themenschwerpunkte in diesem Jahr:

  • Lagebild 2010 / erste Trends 2011
  • Schlüssellose Autos – Robustheit der Kommunikationsverbindung
  • Stand der Authentifizierungsverfahren der Wegfahrsperren-Systeme
  • Eckpfeiler der Sicherheit – Fehler und Angriffsmöglichkeiten Hacker-Angriffe
  • Telematik und Ortungsqualität (Trace & Tracking)
  • Videoüberwachung gegen Raub
  • eCall – das Smartphone auf Rädern (Instant Messaging)
  • Identifizieren und diagnostizieren elektronischer Daten
  • Tachomanipulation – ein internationales Milliardengeschäft
  • Informationsgewinnung aus der Reparaturhistorie
  • Elektronische Fahrtenbücher Key-Reader im Praxiseinsatz
  • Dokumentensicherheit und grenzüberschreitende Dokumentenprüfung
  • Car-Pass-Systeme in der EU
  • Autokaufverträge- Sicherheitsstandards, Darlegungs- und Beweislast
  • Diebstahl, Brand oder technisches Versagen– eine Vertrauenssache
  • Wertentwicklung,Bewertung und Qualität von Young- und Oldtimer
  • Sichere Objektidentität – gebündelte Kompetenz im Autoglashandel
  • Cost Killing durch Schadenmanagement – Diagnose, Austausch oder Reparatur
  • Kostenreduktion durch Schadenmanagement im Bereich Komfortelektronik

Vorstellung des Partnernetzwerk „Experten-Sachverstand“

Die Themen werden anhand von Praxisberichten und Gruppenübungen anschaulich vermittelt.

Key-Seminar-2011

Top-Thema: Meilensteine einer erfolgreichen Schadenbearbeitung und Prozessführung

• Was ist zu beachten? • Wo sind die Fallgruben versteckt? • Welche Auswirkungen haben technische und rechtliche Neuerungen? • Wie sehen die vertraglichen Voraussetzungen aus (Mitwirkungspflichten)? • Welche Vollmachten sind notwendig (Telematik/Reparaturhistorie)? • Wie stellen Sie eine optimale Prozesssicherheit her?

Nehmen Sie mit uns die Herausforderung an, alte Lösungen neu zu überdenken. Der Schwerpunkt der Tagung liegt nach den Wünschen unserer Kunden auf der Vertiefung des theoretischen Wissens im direkten Praxiseinsatz. Der Fachkongress wird zu den Themenstellungen von Fachausstellern begleitet.

Warum sie dabei sein sollten

Das zweitägige Symposium dient dem Erfahrungsaustausch und der Anwendung neuer Produkte, der Prüfung neuer Dienstleistungen,wie auch der Prozess- und Verfahrensoptimierung im Bereich der Assekuranz, dem Bank- und Leasinggeschäft sowie beim Fahrzeug- , Fuhrpark- und Flottenmanagement in Unternehmen, Autohäusern und der Branche der Vermieter.

Anmeldungsformular und Flyer als pdf-Dokument zum Download.

VdS-Fachtagung „Ermittlung von Brand- und Explosionsursachen“

Brand, Brandursachen, Ermittlung von Brand- und Explosionsursachen, Produkthaftung, Produktrisiken, Prävention, RegressErmittlung von Brand- und Explosionsursachen (Fahrzeugbrände)

In diesem Jahr lädt VdS am 14. April 2011 zur sechsten Informationsveranstaltung nach Köln ein.

Die Fachtagung hat sich als Dauerbrenner und Branchentreff für Sicherheitsverantwortliche, Sachverständige, Brandermittler und Experten aus Revision, Controlling sowie der versicherungstechnischen, schaden- oder regressbearbeitenden Bereiche der Versicherungsunternehmen entwickelt.

Hochkarätige Referenten garantieren einen breiten Überblick zu aktuellen Meilensteilen und zukunftsorientierten Lösungen der Brandursachenermittlung.

Im Durchschnitt brennen in den deutschsprachigen Regionen (D-A-CH) rein statistisch betrachtet jährlich rund 46.000 Fahrzeuge. 125 tägliche Brände erfordern auf Seiten der Sicherheitsverantwortlichen bei Feuerwehren, Polizei und Versicherungen einen hohen aktuellen Informationsstand zur Einschätzung der Brandursachen und der sich hieraus ergebenden Haftungsfragen.

Die Spurensuche ist Puzzlearbeit und steht bei menschlichen Tragödien unter Zeitdruck. Die Aufklärung einer Brandserie oder sogar eines Serienschaden mit Fragen zur Produkthaftung müssen Hand in Hand greifen.

Haftpflicht-, Sach- und Rückversicherungen benötigen wesentlich mehr Informationen zur Risikoeinschätzung und der operationalen Interaktionen im Schadenfall, insbesondere bei technischen Serienschäden oder deliktspezifischen Brandserien.

Die Fachtagung bietet präzise Informationen zur Verbesserung der Brandursachenfeststellung.

Mit aktuellen Fallbeispielen geben die Referenten wichtige Tipps zur Effektivitätsbeurteilung, die über das „Ja oder Nein“ einer weiteren Ursachenfeststellung und Schadenaufklärung, entscheiden sollten.

Weitere Informationen zur Tagung, den Referenten und der Anmeldung können Sie hier aufrufen:
Ermittlung von Brand und Explosionsursachen, VdS-Fachtagung

Securcom 2010 – erster deutsch-niederländischer Sicherheitskongress


Die Einordnung der privaten Sicherheit, sowie der kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist in Bewegung geraten. Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem man nicht das Wort „Sicherheit“ und „bestmöglicher Schutz“ in den Medien hört. Vermutlich werden Sie sagen, dass die Bürgerinnen/Bürger und Firmen ohnehin auf alle Sicherheitsrisiken vorbereitet sind. Anscheinend nicht!

Denn Experten befürchten, dass die wirtschaftlichen Schäden, welche durch Sicherheitsprobleme oder mangelnde Vorsorge ausgelöst werden, innerhalb der nächsten Jahre noch deutlich höher ausfallen werden, soweit Investitionen in Schutzmaßnahmen unterbleiben.

Vor 20 Jahren war der Markt für die private sowie KMU-Sicherheit kleinteilig, über-schaubar und überwiegend in den Niederlanden / Deutschland in Form von Fami-lienbetrieben strukturiert. Die Anbieter (Sicherheitsdienstleister und Errichterfirmen für Sicherheitstechnik) konnten ihre jeweiligen Stärken regional einsetzen und die Auftraggeber individuell bedienen. Der Markt war wenig transparent, ausländische Anbieter waren praktisch nicht präsent. Das hat sich radikal geändert. Informationen und Aufträge zu Sicherheitsdienstleistungen und Sicherheitstechnik werden europaweit im World-Wide-Web angeboten, scheinbar mit gleichen Leistungen und im Zweifelsfall vom billigsten Anbieter bezogen.

Die Folgen sind unübersehbar, denn auch hier befürchten Experten, dass sich die Preise zwar nach unten bewegen, die Qualität sich aber gleichermaßen dazu negativ entwickelt. Mehr Technikeinsatz bedarf in aller Regel höherer Qualifikationen in diesem Bereich, so dass die Anforderungen an die Transparenz der Produkte und das Personal der Sicherheitsdienstleister steigen werden.

Die Sicherheitslage in den privaten Wohnräumen und Firmen in den Niederlanden und Deutschland ist nicht nur abhängig von äußeren Faktoren, sondern auch vom nachhaltigen Qualitätsbewusstsein der Auftraggeber und Sicherheitsanbieter.

Das Konzept der Securcom ist geprägt von werthaltigem Wissenstransfer „auf Augenhöhe“. Der Erfolg basiert auf der Vermittlung gründlich recherchierter, neuester und verständlicher Informationen aus erster Hand, die von namhaften Referenten aufbereitet und präsentiert werden.

Die Besucher können sich an den Messetagen unmittelbar ein Bild über die vielfältigen Produkte und Dienstleistungen aus der Praxis verschaffen.

Die Securcom bietet Messeausstellern, Fachbesuchern und Sicherheitsverantwortlichen eine breite Plattform auf dem Weg zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Im Fokus stehen Entwicklungen neuer Technologien und Begleitmaßnahmen, die die Bürgerinnen und Bürger vor Bedrohungen schützen und die Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes sowie der Industrie untermauern.

Die Initiative, verschiedene Sicherheitsanbieter und ihre Leistungen auf einem le-bendig gestalteten Forum in der Euregio Rhein-Waal zu präsentieren, nützt deut-schen und niederländischen Unternehmen, um den ersten Schritt auf den Markt des Nachbarlandes zu erleichtern. Eine ideale Kontaktbörse für grenzüberschreitende Kooperationen.

Kölner Crashtage 2010

Die Kölner Crashtage werden in diesem Jahr am 07. und 08.10.2010 veranstaltet.

Reale Unfallabläufe werden in Crashversuchen demonstriert. Zielgruppe des Spezialseminars sind Richter, Staatsanwälte, Polizeibeamte, Versicherungsexperten und Sachverständige, die durch eigenen Augenschein an verschiedenen Crashversuchen ihren Wissensstand überprüfen können. Neueste Erkenntnisse aus der Kriminalitätsbekämpfung fließen in die Betrachtungen ein. Die Teilnehmer werden in die Unfallaufnahme und Tatortbefundung durch die Experten eingebunden, um ein Gespür für den tatsächlichen realen Unfallablauf zu entwickeln.

Ziel ist es, die Erkenntnisse praxisnah mit den Anforderungen der heutigen Arbeitswelt in den Institutionen zu verbinden.

Im zweiten Teil der Crashtage werden anhand von verschiedenen Unfallabläufen (z. B. Streifschäden, Parkplatzunfällen, Verkehrsunfallflucht und Unfälle bei hohen Geschwindigkeiten im Begegnungsverkehr) Plausibilitätsdefizite in der Darstellung des Schadenherganges herausgearbeitet.

In Impulsvorträgen werden die Teilnehmer mit den neuesten Techniken vertraut gemacht. Zur Onlineanmeldung geht es hier weiter. Weitere Informationen im Crashtage Köln Flyer 7.+8.10.2010.

Das „Key-Seminar“ zur Fahrzeugsicherheit 24./25.06.2010

Komprimiertes Spezialwissen rund um die Fahrzeugsicherheit wird bei steigenden Diebstahlszahlen immer wichtiger.

Über 6,2 Millionen Fahrzeuge stehen weltweit in der Fahndung. Seit dem Jahr 2000 wurden jährlich 400.000 Fahrzeugeinheiten gestohlen. Im Jahr 2009 hat sich das Lagebild schlagartig verändert . Die Diebstahlquote stieg auf 1.581355 Millionen Fahrzeuge an. In Deutschland stiegen die Diebstähle erstmals seit 1993 um 9 Prozent. Immer weniger Fahrzeuge werden aufgefunden, so dass auch die Schadenaufwendungen ansteigen, was auch zu Prämienerhöhungen führen könnte.

Mit dem Key-Seminar schaffen wir Transparenz und Qualität für das Tagesgeschäft, wie auch für die Prozess- und Verfahrensoptimierung im Bereich der Assekuranz, dem Bank- und Leasinggeschäft sowie beim Fuhrpark- und Flottenmanagement in Unternehmen, Autohäusern und der Branche der Vermieter.

Rechtsgrundlagen, Aufdeckungs- und Ermittlungsmöglichkeiten zur Verfolgung des Diebstahlfalles werden in Fachbeiträgen vorgestellt. Verschiedene Aussteller begleiten den operativen Einsatz der Teams mit modernster Sicherheitstechnik.

Durch die volle Nachvollziehbarkeit aller Untersuchungsprozesse, die Erfassung, Archivierung und Auswertung der Daten können kritische technische Lösungen in die Entscheidung für morgen mit einbezogen werden.

Die ganzheitliche Sichtweise auf alle Prozesse eines Diebstahlfalles schafft Planungssicherheit bei der Kriminalitätsbekämpfung und Prävention.

An den Fahrzeugen werden die Synergieeffekte einer mehrschichtigen Sicherheitsarchitektur durch das Zusammenwachsen von Sicherheitstechnik demonstriert.

Download: Key-Seminar 2010_Flyer_Tagungsablauf /Anmeldung

Baumaschinen-Sicherheitstage 18./19.03.2010

Das  Fachseminar zu Prävention, Diebstahl und Ortung von Baugeräten und Baumaschinen.

Die Unternehmenssicherheit ist heute zahlreichen Veränderungen in der Sicherheitsstruktur und –organisation als Teil der Wertschöpfungskette unterworfen. Unzureichend abgesicherte und nicht überwachte Baumaschinen, Baufahrzeuge, Kranwagen und andere hochwertige Investitionsgüter sind in einem globalisierten Markt weitaus stärker vom Diebstahl betroffen.

Für Bauunternehmen, Verleiher, Kredit- und Leasinginstitute und deren Maschinenversicherer sind die Themen Einsatzüberwachung, Diebstahlerkennung, Such- und Aufspürsysteme sowie die Möglichkeiten der Wiederbeschaffung von zentraler Bedeutung.

Das Seminar richtet sich an alle Verantwortlichen die Schutzkonzepte zur Baustellenabsicherung planen, insbesondere aber die Kredit sowie Versicherungswirtschaft die hierzu Bausteine für die Risikoübernahme und Schadensteuerung konzipieren, um im Schadenfall flexibel reagieren zu können.

Die aus den Fachbeiträgen gewonnenen Erkenntnisse werden mit den Teilnehmern in Simulationen und beim Einsatz verschiedener Objekte vertieft. Das Seminar hat einen hohen Wert für Praktiker, welche sich mit den Fragen der Risikoprüfung, Risikoabsicherung, Versicherungsschutz, Ersatz- und Wiederbeschaffung sowie Rückführung gestohlener Objekte in der EU befassen müssen.

BauMaSeminar18-19-3-2010_Flyer